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Florian Gehr ist in diesem Jahr zum zweiten mal dabei. Für ihn war der Orient neu, doch im vergangene Jahr hat ihn die Leidenschaft dafür gepackt. Kein Wunder, als Baustoffkaufmann ist er ja das Handeln und Feilschen gewöhnt. Angeblich handelt er hier in Deutschland mit allem außer mit Drogen und mit Frauen. Floh fährt nicht nur verdammt schnell, aber sicher Auto, sondern macht auch mit dem Mountainbike und anderen Funbikes die Straßen und Felder unsicher. Er hat die begonnene Restauration an seinem fertigen alten Minicooper ruhen lassen. Es ist fraglich, ob er den Zweikampf mit dem Rost je gewinnt. Floh hat sich für die deutschen Straßen eine superflache Lotus-Elise zugelegt. Die bekommt wohl mehr Streicheleinheiten als seine Freundin. Die flache Flunder wird er während der Rallye gegen einen Ford oder so tauschen müssen. Der Sohn vom OK-Chef hat zunächst über die Rallyepläne seines Vaters gelächelt („Mei Vadder spinnt wieder“) und hat sich lieber als Faschingsprinz in seiner Heimatstadt Reutlingen engagiert. (e mol Prinz zu sin). Doch irgendwann fondet jeder zur allgäu-Orient-Rallye. |
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